Alter: 42; Magd, stürzte sich während der Erntearbeit unbemerkt in die Drau. Ihre Leiche wurde später bei Tassenbach geborgen und in St. Oswald/Kartitsch begraben.
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Alter: 42; Magd, stürzte sich während der Erntearbeit unbemerkt in die Drau. Ihre Leiche wurde später bei Tassenbach geborgen und in St. Oswald/Kartitsch begraben.
Alter: [unklar]; Frau litt an Schwermut, ihre Leiche konnte erst nach längerer Suche bei Ainet aus der Isel geborgen werden. Wurde nach Lienz überführt und dort begraben.
Alter: 68; Pensionierter Dienstmann, dürfte bei einem Spaziergang über die Böschung in die Drau gestürzt sein. Seine Leiche wurde am 15.10. bei Dellach geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 75; Stürzte am Heimweg über eine Böschungsmauer und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran am Folgetag.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter aus Winnebach. Legte sich auf die Geleise der Bahn und ließ sich überfahren.
Alter: 67; Leiche des pensionierten Maurermeisters wurde aus dem Wierkanal gezogen. War am Vorabend stark alkoholisiert vom Gasthaus aufgebrochen und wurde seitdem vermisst. Dürfte in der Dunkelheit vom Weg abgekommen sein.
Alter: 53; Bäuerin mit gesundheitlichen Problemen. Wurde erhängt in ihrer Küche aufgefunden.
Alter: 7; Ging mit seinem Patenonkel in den Tristacher Wald, um einen Weihnachtsbaum zu holen. Wurde kurz alleine gelassen, danach aber vermisst. Suchtrupp fand seine Leiche erst am Folgetag. War am Draudamm erfroren. Beerdigt in Dölsach.
Alter: 43; Wurde beim Straßenbau von gefrorenen, rollenden Erdklumpen erfasst und getötet. Stammte aus Schwaz.
Alter: 65; Kleinbauer, wurde erhängt am Dachboden seines Hauses gefunden, nachdem er mehrere Tage lang vermisst wurde.
Alter: 61; Schuhmacher, wurde zwischen Tegisch und Oberegg erfroren aufgefunden. Dürfte den Heimweg vor Erschöpfung nicht mehr geschafft haben.
Alter: 42; Hotelangestellter, stürzte sich von der Spitalsbrücke in die Isel. Durch den niederen Wasserstand erlitt er tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 62; Leiche des alten Bauern wurde in einem Brunnentrog erschlagen aufgefunden. Der Tat verdächtig wurde sein Sohn Stephan (37 Jahre), der auch geständig war. Geldangelegenheiten waren der Auslöser. Wurde ins Gericht Klagenfurt eingeliefert. Gerichtsverhandlung gegen Stephan Brandstätter am 9.7.1940 in Klagenfurt: Mediziner erkannten Tod nicht durch den Stockschlag sondern durch Ertrinken. Daher nur schwere Körperbeschädigung. Urteil: 5 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 22; Steig vom Dachboden auf das Dach und glitt dort aus. Stürzte anschließend über 12m tief in den Hof und erlitt schwere innere Verletzungen, an denen sie im Krankenhaus starb.
Alter: [unklar]; Der Bauer verunglückte beim Ablegen einer Harpfe. Starb einige Tage später an den Verletzungen im Krankenhaus Lienz.
Alter: 17; Anlässlich einer Hochzeit am 29.4. versuchte ein Gast Schüsse aus einem Vorderlader abzugeben. Dabei war auch der junge Bauernsohn, der es auch versuchen wollte. Dabei ging ein Schuss zu früh los und verletzte ihn schwer in der Bauchgegend. Starb einen Tag später im Lienzer Spital.