v.l.n.r.: Peter Weingartner, Stefanie Moser-Mair, Anna-Lena Moser, Siegi Moser
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v.l.n.r.: Peter Weingartner, Stefanie Moser-Mair, Anna-Lena Moser, Siegi Moser
Inwinkl Erna, ChronistinMessnerin Dora Moser, vlg. Hueber Dora und Pfarrer Bruno Decristoforo
Inwinkl Erna, Chronistin1.R. v.li.: Winkler Friedrich, vlg. Einnehmer Friedl, Gört.; Gumpitsch Johann, vlg. Stattler Hans, Stri.; Brunner Josef, Stri..; Wind Johann, vlg. Wind Hansl, Gört.; Bernsteiner Michael, vlg. Deutsch Michl, Stro.; Palla Walter; Dö.; Bernsteiner Franz; vlg. Deutsch, Stro.; Waldner Rudolf, vlg. Waldner Rudl, Döl.; Straganz Josef, vlg. Heissler Seppl, Göd.; Reiter Karl, vlg. Sieberer Karl, Göd.; Tschapeller Michael, vlg. Moar Michl, Stro.
2.R. v.li.: Lindsberger Alfons, vlg. Binter, Dö.; Moser Hermann, vlg. Brugger, Dö.; Palla Egon, Dö.; Pondorfer Peter, vlg. Schuster, Dö.; Mattersberger Franz, Gört.; Glanzer Franz, Gört.; Dorer Leopold, Dö.; Guggenberger Oswald, Göri.; Klocker Klaus, Stri.; Mayerl Josef, vlg. Mayerl Sepp, Gör.; Bichler, Göd.; Klocker Josef, Stri.
3.R. v.li.: Unterassinger Erich, Göri.: Wiesflecker Egon, Dö.; Lackner Franz, vlg. Gasperle, Dö.; Plankensteiner Leopoldine, vlg. Angerer Polde, Gört.; Weiler Martha, Göd.; Bretterklieber Inge, Göd.; Stocker Pauler, Dö.; Stotter Aloisia, Göri.; Gütl Maria, Göd.; Mayerl Maria, vlg. Tschellnig Mariedl, Gör.; Gütl Ingeborg, Dö.; Entstrasser Maria, Dö.; Stocker Johann, vlg. Sonnewender Hansi, Dö.; Weingartner Peter Paul, vlg. Roader, Dö.
4.R. v.li.: Lehrer Josef Guggenberger; Auer Marianne, Dö.; Kollnig Marianne, Stri.; Plankensteiner Valeria, Göd.; Mayerl Martina, vlg. Blasl, Göri.; Gütl Annemarie, Dö; Palla Maria, Dö.; Thaler Anna, vlg. Loisinger Nanne, Gört.; Stocker Krimhilde, Dö.; Brunner Erna, Göd.; Wartscher Irma, Göri.; Halbfurter Hilda, vlg. Hansen Hilda, Stri.; Brandstätter Anna, vlg. Niesen Nannele, Stri.; Fröschl Rosa, Gört.; Kofler Marianne, Dö; Lehrer Alois Muther
5.R. v.li.: Rainer Anna, Rainer Nannele, Dö.; Wibmer Erika, Dö.; Zemmer Paula, Göd.; Grißmann Armella, vlg. Unterwirts Armella, Dö.; Gütl Rosmunda, Dö.; Palla Irma, Dö.; Lottersberger Maria, Stri.; Neurauter Rosa, Dö.; Lugger Anna, Gört.; Raunig Gudrun, Dö.; Kofler Rita, Dö.; Walder Maria, vlg. Wenzl Maridl, Dö.; Wainig Martina, vlg. Strauß Martina, Dö.
Pfarrer Bruno Decristoforo mit den beiden Ministranten Levi und Fin Plankensteiner
Inwinkl Erna, ChronistinJohanna Mair, vlg. Brenner Hanni mit Kirchln
Inwinkl Erna, ChronistinSie wurde zu Ehren der Schmerzhaften Muttergotttes errichtet. Anlass war die große Drauüberschwemmung im Jahre 1823, als der Fluss einen neuen Lauf nahm und dabei die ganzen Felder verwüstete, so dass das alte Bachbett erst wieder ausgehoben und die Drau wieder zurückverlegt werden mstste. Aus Dankbarkeit für die gelungene Arbeit und die wiedererlangten guten Felder sollte auf dem Görtschacher Hügel eine Kapelle errichtet werden. (Auszug Chronik Dölsach, Band 1 von Prof. J.Astner, 1974)
Trachten sind Jahrhunderte altes Kulturgut und erfüllten wie auch jede andere Kleidung viele Funktionen. So heißt ein altes Sprichwort: "Kleider machen Leute." Als Ausdruck von Lebenssituation, kultureller Identität und Zugehörigkeit waren sie über die Jahrhunderte durch historische, politische und soziale Entwicklungen einem steten Wandel ausgesetzt.
Inwinkl Erna, ChronistinDer Name geht auf den Begriff "bäuerlich" zurück und weist auf die ländliche Herkunft dieser Kleidungsstücke hin, die in strengem Schwarz fast eine Antithese zu den reich verzierten Trachten der Städterinnen sind. So hat jede Region ihr eigenes Festagsgewand, das zu Hochzeiten und hohen Feiertagen getragen wurde. Das sogenannte Werktagsgewand war schlichter, in gedeckteren Farben und aus stapazierfähigerem Material gearbeitet.
Inwinkl Erna, ChronistinDer Name geht auf den Begriff "bäuerlich" zurück und weist auf die ländliche Herkunft dieser Kleidungsstücke hin, die in strengem Schwarz fast eine Antithese zu den reich verzierten Trachten der Städterinnen sind. So hat jede Region ihr eigenes Festagsgewand, das zu Hochzeiten und hohen Feiertagen getragen wurde. Das sogenannte Werktagsgewand war schlichter, in gedeckteren Farben und aus stapazierfähigerem Material gearbeitet.
Inwinkl Erna, ChronistinDer Name geht auf den Begriff "bäuerlich" zurück und weist auf die ländliche Herkunft dieser Kleidungsstücke hin, die in strengem Schwarz fast eine Antithese zu den reich verzierten Trachten der Städterinnen sind. So hat jede Region ihr eigenes Festagsgewand, das zu Hochzeiten und hohen Feiertagen getragen wurde. Das sogenannte Werktagsgewand war schlichter, in gedeckteren Farben und aus stapazierfähigerem Material gearbeitet.
Inwinkl Erna, ChronistinDie Egger-Lienz Tracht geht auf das Bild "Der Porträtmaler auf dem Lande" aus dem Jahr 1890/91 des Malers Albin Egger-Lienz zurück. Die Schneiderin Marianna Oberdorfer hat sich von diesem Bild und den gemalten Details inspirieren lassen und die "Egger-Lienz Tracht" kreiert.
Inwinkl Erna, ChronistinDie Egger-Lienz Tracht geht auf das Bild "Der Porträtmaler auf dem Lande" aus dem Jahr 1890/91 des Malers Albin Egger-Lienz zurück. Die Schneiderin Marianna Oberdorfer hat sich von diesem Bild und den gemalten Details inspirieren lassen und die "Egger-Lienz Tracht" kreiert.
Inwinkl Erna, ChronistinDie Halskrause ist ein Spezifikum der Lienzer Tracht und erinnert zu Recht an Bilder aus der Renaissance. Stammt sie doch ursprünglich aus dem 16. Jahrundert, als das sogenannte "spanische Hofzeremoniell" Mode und Aufputz am Hof in Wien bestimmte und war damals bei Frauen und Männern beliebt. Die 8 cm hohe Halskrause besteht aus einem 9 m langen Stoffband.
Inwinkl Erna, ChronistinDie Halskrause ist ein Spezifikum der Lienzer Tracht und erinnert zu Recht an Bilder aus der Renaissance. Stammt sie doch ursprünglich aus dem 16. Jahrundert, als das sogenannte "spanische Hofzeremoniell" Mode und Aufputz am Hof in Wien bestimmte und war damals bei Frauen und Männern beliebt. Die 8 cm hohe Halskrause besteht aus einem 9 m langen Stoffband.
Inwinkl Erna, ChronistinDie Osttiroler Tracht ist eine Konstruktion von Gertraud Pesendorfer, die 1941 in ihrem Buch "Die Tiroler Tracht" damit ein von jeder (deutschen) Frau einfach und selbst zu fertigendes Gewand vorgestellt hat. So wird auf Schnürung und Latz verzichtet, stattdessen schließen Knopflöcher und Knöpfe die Vorderseite des Mieders.
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