- Personne
- 17.02.1792 - 1869
geboren am 27.02.1792 in Sulden, Gem. Stilfs
5.12.1819: Priesterweihe
1823-1828: Sulden
1828-1832: Heiterwang
10.07.1836-16.3.1846: Kurat in Flirsch
27.3.1846-1850: Pfarrer von Fließ
1850-1869: Defizient in Schlanders
geboren am 27.02.1792 in Sulden, Gem. Stilfs
5.12.1819: Priesterweihe
1823-1828: Sulden
1828-1832: Heiterwang
10.07.1836-16.3.1846: Kurat in Flirsch
27.3.1846-1850: Pfarrer von Fließ
1850-1869: Defizient in Schlanders
geboren am 17.03.1722 in Mühlbach
Priesterweihe am 23.12.1747
Kurat in Grins und Flirsch
Tschiderer, Johann Nepomuk von (Fürstbischof)
geboren am 15. April 1777 in Bozen; Studium am Lyceum in Innsbruck, 1800: Pristerweihe. 1807: Professor für Moraltheologie am Priesterseminar in Trient, 1810: Pfarrer und Dekan nach Sarnthein; 1819 Stadtdekan und Schulinspektor in Meran: 1826 Aufnahme ins Trienter Domkapitel, 1827 zum Provikar des deutschsprachigen Teils des Bistums; 1831 Generalvikar für Vorarlberg, 1932: Weihbischof (Titularbischof von Helenopolis), 1835: Fürstbischof nach Trient, gestorben 3. Dezember 1860 in Trient (begraben im Dom): 30. April 1995: Seeligsprechung
Kanonisation: Johannes Nepomuk von Tschiderers Nachfolger Benedikt Riccabona leitete 1873 den Seligsprechungsprozess ein; erst am 30. April 1995 wurde er durch Papst Johannes Paul II. in Trient anlässlich der Feiern zum 450. Jahrestag der Eröffnung des Konzils von Trient seliggesprochen.
Geboren am 27. Februar 1827 in Trens, Priester seit 25. Juli 1855, gestorben am 3.6.1901 in Trens
geboren in Reschen am 22. September 1811, Priesterweihe am 26. September 1841, Kaplan von Schnann
geboren am 22.7.1656 in Taufers, Priesterweihe 1861, gestorben 25.12.1731
geb. in Schluderns, Südtirol; gest. in Innsbruck. Eduard Wallnöfer besuchte die damals zweijährige Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Imst, welche er 1933 abschloss. Er begann seine Karriere in den 1930er Jahren als Sekretär in der Landwirtschaftskammer. Wallnöfer heiratete 1940 die Bauerntochter Luise Thaler und übernahm deren elterlichen Hof in Mieming. Antrag um Aufnahme in die NSDAP-Ortsgruppe Imst (1938). Mit 1. Jänner 1941 wurde er unter der Nr. 9.566.289 in die Partei aufgenommen.
Die letzten 13 Monate des Krieges diente er als Funker.
Ab 1945 war Wallnöfer Gemeinderat in Mieming. 1949 zog er in den Tiroler Landtag ein und wurde Landesrat, 1958 wurde er zum Obmann des Tiroler Bauernbundes gewählt. Eduard Wallnöfer trat 1963 die Nachfolge des überraschend verstorbenen Landeshauptmannes Hans Tschiggfrey an und übergab das Amt 1987 krankheitshalber an Alois Partl. Wallnöfer verstarb 1989 an einer Lungenentzündung.
1882-1884: Generalvikar von Vorarlberg und Weihbischof der Diözese Brixen sowie zum Titularbischof von Sebaste in Cilicia
1884: Fürstbischof der Diözese Brixen
1904: Emeritus und Titularerzbischof von Theodoropolis, Rückzug in das Kloster Neustift
geboren am 15.08.1806 in Scharnitz (?), gestorben am 23.06.1884 in Sterzing
Priesterweihe am 28.07.1833
Hilfspriester/Kooperator in Fügen, Eben, Arzl i.P., Arzl bei Innsbruck, Tannheim
Kaplan in der Lehe
Kurat in Berwang, Flirsch, Gnadenwald
verzichtete 1870 auf die Kuratie Wiesing
geboren am 4. Novbember 1681 in Flirsch; Kooperator von Schnann, später in Flirsch, Initiator des Umbaus der Kirche in Flirsch von 1740 bis 1751, gestorben verarmt in Mals
Geboren am 11. November 1807 in Obsteig, Priesterweihe am 21. Juni 1835; gestorben am 9. Mai 1869 in Obsteig
geboren am 28. Februar 1720 in Flirsch, Priesterweihe 1745, Kurat in Schnann, Priester in Spinges, dort gestorben am 7. April 1788
geboren am 27.03.1907 in Schwaz, gestorben am 15.12.1987 in Bozen,
Priesterweihe am 19.04.1930
geboren am 02.12.1874 in Matsch (Mals), gestorben am 08.01.1952 in Silz
Expositus in Trafoi
Pfarrer von Feichten, Flirsch, Leiblfing, Fulpmes
Frühmessner in Silz
geboren am 08.07.1714 in Klausen, Priesterweihe am 24.09.1740, gestorben am 14.05.1770 in Flirsch
Kurat in Flirsch
geboren am 26. Februar 1854 in Landeck, Priesterweihe am 20. Juli 1879
geboren am 8. Jänner 1787 in Prad, Schulbesuch in Meran, längerer Aufenthalt in der Schweiz, Mitglied des Kapuzinerordens, Priesterweihe am 28. Dezember 1809 in Solothurn (CH), Kaplan von Schnann, gestorben am 15. April 1868 in Strengen